Schwerpunkt
Seit vielen Jahren liegt ein operativer Schwerpunkt in der Implantation von künstlichen Knie- und Hüftgelenken. Damit ist es möglich, wieder schmerzfrei alltägliche und auch sportliche Belastungen zu absolvieren und Lebensqualität zurückzugewinnen.
Minimalinvasive Zugänge (kleinste Schnitte mit äußerst geringen Berührung der umgebenden Weichteile) sind absoluter Standard.
An den Kniegelenken stehen für Damen spezielle – an die weibliche Anatomie angepasste – Implantate zur Verfügung.
Regelmäßige Fortbildungen im In- und Ausland garantieren eine Arbeit „state of the art“
Die Arthroskopie von Knie, Schulter und Sprunggelenk bildet einen weiteren wichtigen Schwerpunkt – nur ganz kurze stationäre Aufenthalte sind durch diese Art der Operation die Regel.
Leistungsangebot
Sämtliche operative Eingriffe werden an 2 Tagen pro Woche in der Privatklinik Hochrum durchgeführt, wobei in Akutfällen jederzeit operiert werden kann. Die Arbeit in einem der modernsten OP´s Österreichs bietet in hohem Maße Sicherheit und Effizienz.
Zur Diagnosefindung bietet die Praxis ein digitales Röntgen sowie zwei Ultraschallgeräte zur Untersuchung von Gelenken und Weichteilen. Daneben besteht Zugang zu einem kleinen Akutlabor.
Einen Schwerpunkt in der sofort bei der Untersuchung beginnenden konservativen Behandlung bilden Injektionen und Infiltrationen sämtlicher Regionen, besonders der Wirbelsäule und sämtlicher Gelenke, um eine möglichst schnelle Schmerzreduktion zu erreichen.
Im Bedarfsfall kann eine sofortige stationäre Aufnahme zur operativen oder auch konservativen Therapie eingeleitet werden.
Konservativ
Injektionstherapie aller Gelenke
- „Knorpelaufbau“ mit Hyaluronäureprodukten etc., mehrere Injektionen werden in wöchentlichen Abständen bei Arthrosen vor allem der Kniegelenke verabreicht, was zu einer meist anhaltenden Beschwerdebesserung über ca. 1 Jahr führt und problemlos wiederholt werden kann. Hyalurosäure kommt auch natürlich im menschlichen Körper vor, bei Injektionen legt sie sich als Gleitfilm über den geschädigten Knorpel und verbessert so Schmerz und Beweglichkeit und wirkt gleichzeitig schützend auf den vorhandenen Gelenksknorpel.
- Molekulare Orthopädie: im Labor werden aus dem Eigenblut des Patienten körpereigene Schutzproteine gewonnen (Interleukin-1-Rezeptorantagonisten), diese werden direkt in das von Arthrose betroffene Gelenk injiziert, sie wirken stark entzündungshemmend, schmerzlindernd und hemmen den weiteren Knorpelabbau.
- Infiltrationen aller Regionen inclusive Wirbelsäule zur schnellen und gezielten Schmerzbekämpfung. Dabei werden stark entzündungshemmende Substanzen gezielt an die schmerzenden Wirbelsäulensegmente, vor allem an entzündete Nervenwurzeln injiziert, meist sind mehrereInjektionen zielführend. An den Extremitätengelenken lässt sich meist rasche Beschwerdefreiheit erreichen.
- Stoßwellenbehandlung: bei Erkrankungen v.a. an Sehnenansätzen wir mit hochdosiertem Schallwellen das Gewebe behandelt, was häufig rasch zum Abheilen der Reizsituation führt. Erfolgreich behandelbar Regionen sind die „Kalkschulter“, Tennisellbogen, Fersensporn, Patellaspitzensyndrom, Achillessehnenleiden, Reizzustände an der Hüfte.
- Infusionstherapie
- manuelle Therapie
- Elektrotherapie
- Ultraschalltherapie
- Lasertherapie
- Tapes
- Physiotherapie in meiner benachbarten Therapie Kineo
Diagnostisch
Röntgen sämtlicher Regionen
- sämtliche Röntgen des gesamten Bewegungsapparates können sofort digital durchgeführt und digital bearbeitet sowie archiviert werden
- Ultraschall aller Regionen incl. Säuglingshüfte (MKP) wird in die Untersuchung eingeschlossen
- kleines Akutlabor


